Die SKS-Unternehmensberatung GmbH & Co. KG (SKS) übernimmt 49% Prozent der Geschäftsanteile der Innovative Banking Solutions AG (iBS). SKS mit Sitz in Hochheim bei Frankfurt ist spezialisiert auf Fach- und IT-Beratung bei Banken und Versicherungen und gehört zu den 30 führenden Management-Beratungen in Deutschland. Die iBS begrüßt den neuen Gesellschafter und ist sich sicher, dass die Kunden der iBS von zusätzlicher Fachlichkeit und neuen Impulsen für die Produktentwicklung profitieren werden.

Die SKS übernimmt - vorbehaltlich der Genehmigung durch das Bundeskartellamt - die iBS-Geschäftsanteile von der Aareal Bank. Die Aareal Bank ist Gründungsgesellschafter der im Jahr 2000 gemeinsam mit der Technologieberatung CSC Deutschland Solutions GmbH (CSC) gegründeten iBS. Der Verkauf des Anteils durch die Aareal Bank erfolgte aus Gründen der Komplexitätsreduzierung innerhalb des Konzerns. Die übrigen 51% der Geschäftsanteile verbleiben im Besitz der CSC.

SKS unterstützt mit seinen über 220 Mitarbeitern, inklusive der auf SAP Core Banking spezialisierten 100%-Tochtergesellschaft ib-bank-systems GmbH, seine mehr als 80 Kunden vor allem in den Bereichen Aufsichtsrecht, Risiko Management, Rechnungswesen, SAP Analytical Banking und SAP Core Banking, sowie IT-Realisierungen/Data Warehousing.

CSC zählt mit seinen maßgeschneiderten Lösungen und Services zu den weltweit führenden Dienstleistungsunternehmen im Bereich der Informationstechnologie (IT). Als Global Player mit über 91.000 Mitarbeitern betreut CSC Kunden aus allen wichtigen Wirtschaftszweigen in über 90 Ländern. Im Bereich SAP-Dienstleistungen wurde CSC vom Analystenhaus Forrester Research jüngst die Position als weltweiter ‚Leader' zuerkannt.

portrait jschweersDen Kauf der Anteile erfolgt durch die SKS als strategische Investition. "Als SKS verfolgen wir das Ziel, unseren Kunden durch die professionelle Kombination von Fach- und IT-Kompetenz eine ganzheitliche Beratung zu bieten", so Jan Schweers, geschäftsführender Gesellschafter der SKS. "Um ihren Kunden passgenaue Softwarelösungen zu liefern, verfolgt die iBS den gleichen Ansatz. Dabei ist sie als Softwarehersteller naturgemäß technischer orientiert als wir. Somit ergänzen sich die Unternehmen hervorragend.".

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Für die iBS hat die Beteiligung der SKS mehrere Vorteile: "Die SKS bietet uns zusätzliche fachliche Tiefe sowie einen breiteren Zugang zu den Fachabteilungen der Kreditinstitute und zum attraktiven Versicherungsmarkt. Hierdurch erwarten wir zusätzliche Impulse für die Entwicklung von neuen Produkten, die unsere Kunden unterstützen ihre erfolgreiche Position im Markt weiter auszubauen", erläutert Ulrich Böttger, Vorstandsvorsitzender der iBS. Zudem eröffneten sich Synergiepotenziale in den Bereichen Recruitement, Fort- und Weiterbildung sowie im Vertrieb, analog zur erfolgreichen, partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit der CSC.

Dabei wird die iBS auch in der neuen Konstellation am Markt unabhängig agieren, betont Ulrich Böttger. Mit der Situation ein Beratungsunternehmen als Gesellschafter zu haben sei die iBS seit ihrer Gründung vertraut. Projekte stets mit dem für die jeweilige Kundensituation besten Partner zu realisieren sei daher fester Bestandteil der iBS Philosophie. Die gestärkte Fachkompetenz werde die iBS nutzen, um gemeinsam mit den bestehenden Partnern und der SAP dem Bankenmarkt neuen Schwung zu geben. "Die Innovations- und Wachstumsimpulse durch die SKS sind somit ein dreifacher Gewinn: für unsere Kunden, unsere Partner sowie für den gesamten Markt."

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