iBS-Lösung bringt die Postbank beim Versand der Jahressteuerbelege in die Pole Position.

Wiesbaden, 10. Mai 2010 – Die Anpassung ihrer Abrechnungssysteme an das komplexe Regelwerk der 2009 eingeführten Abgeltungsteuer bereitet offenbar noch vielen Banken Probleme. Die Financial Times Deutschland spricht von einem „Computer-Chaos“ und berichtet, dass hunderttausende Bankkunden ihre Jahressteuerbescheinigungen mit mehrmonatiger Verspätung erhalten werden. Die Kunden der betroffenen Institute könnten dadurch ihre Steuererklärung nicht fristgerecht abgeben und reagieren entsprechend verärgert.

Mitschuld an der Verzögerung sei laut Angabe der Banken die späte Veröffentlichung von Einzelheiten zum Umgang mit der Steuer durch das Bundesfinanzministerium. Diese erfolgte erst am 22. Dezember 2009. Hierdurch war für die betroffenen Institute der Zeitraum zur Anpassung ihrer Abrechnungssysteme offenbar zu kurz.

iBS Quellensteuer-Lösung sorgt für zufriedene Kunden

Institute, welche die von der iBS entwickelte Quellensteuerlösung Capital Yield Tax Management (CYT) einsetzen, hatten hingegen keine Schwierigkeiten ihren Kunden die Jahressteuerbescheinigungen rechtzeitig zuzustellen.

„Unsere Lösung ist darauf ausgelegt, auch größere Änderungen wie bei der Einführung der Abgeltungsteuer flexibel über das Customizing abbilden zu können. Daher konnten wir die Anforderungen gemeinsam mit unseren Kunden sehr zeitnah umsetzen“, so Harald Schön, iBS Produktmanager für die CYT.

Mit Erfolg, wie sich am Beispiel des CYT-Kunden Postbank zeigt. Als einzige große Filialbank hat sie ihren Kunden in Sachen Steuererklärung schon grünes Licht gegeben: alle 1,4 Mio. Bescheinigungen haben bereits Mitte März das Postbank-Rechenzentrum verlassen.

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