Deutschlands größte Sparkasse setzt bei Kategorisierung und Reporting nach dem Common Reporting Standard (CRS) auf die Tax Compliance Lösung der iBS.

Die Hamburger Sparkasse AG, kurz Haspa, bietet den über drei Millionen Einwohnern im Wirtschaftsraum Hamburg eine umfassende Palette von Finanzdienstleistungen für private und gewerbliche Kunden. An über 200 Standorten in der Metropolregion Hamburg betreut die Haspa rund 1,5 Mio. Kunden, davon gut 1,4 Mio. Privatkunden und rund 60.000 Firmenkunden.

CRS verpflichtet zur Kundenkategorisierung

Im Rahmen des Automatischen Informationsaustauschs in Steuersachen (AIA) müssen die Konten dieser Kunden zukünftig auf potentielle Steuerpflicht im Ausland untersucht und entsprechende Daten gemeldet werden. Basis hierfür bildet der von der OECD im Februar 2014 verabschiedete Common Reporting Standard bzw. seine Umsetzung auf europäischer Ebene als Erweiterte EU-Amtshilfe-Richtlinie.

Für die IT-gestützte Durchführung der CRS Kategorisierung und das CRS Reporting setzt die Haspa auf die Tax Compliance Lösung iBS Foreign Account Identification & Reporting (iBS-FAIR). Die Software wird von der Haspa (und weiteren Instituten) bereits erfolgreich für die Kategorisierung und Reporting nach US-FATCA eingesetzt.

iBS-FAIR - die zukunftssichere Tax Compliance Lösung

iBS-FAIR ist als flexibel erweiterbare Tax Compliance Plattform konzipiert. Auf Basis eines stabilen Kerns lassen sich Kategorisierung und Reporting für verschiedene AIA-Regime modular hinzufügen. Die Implementierung des Common Reporting Standards erfolgt bei der Haspa entsprechend der CRS Timeline in zwei Stufen bis Ende 2016 und wird - analog zur erfolgreichen Einführung von US-FATCA - vom Expertenteam der iBS begleitet.

Autor: Christian Beck, Solution Manager Tax Compliance

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