PwC, eine der führenden Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaften, hat sein Vendor Screening für FATCA veröffentlicht. Ziel des Reports ist es, Finanzinstituten einen detaillierten Überblick über in Frage kommende Softwarehersteller und ihre FATCA-Lösungen zu geben.

PWC Studie IT waking up to FATCADen richtigen Dienstleister für die Umsetzung der Vorgaben des Foreign Accounts Tax Compliance Acts (FATCA) in die hauseigene IT zu finden sei gar nicht so leicht, berichtet PwC-Fachmann Achim Obermann. Um Banken, Versicherungen und Finanzdienstleistern eine Orientierung zu geben, hat die PwC im Rahmen der Studie IT waking up to FATCA" insgesamt 23 Anbieter von Lösungen zur Umsetzung des FATCA Regimes analysiert. Dabei wurden die verschiedenen in Finanzinstituten eingesetzten Systemumgebungen berücksichtigt, darunter auch SAP, für welche die iBS als einziger Anbieter eine native FATCA Standardsoftware (iBS-FAIR) entwickelt.

Klare Empfehlung für Standardsoftware

Die Möglichkeit FATCA als Eigenentwicklung umzusetzen sehen die Experten der PwC äußerst kritsch: Sobald für unterschiedliche Geschäftsfelder oder -abläufe unterschiedliche IT-Systeme im Einsatz sind, werde die FATCA-Umsetzung zu einem sehr komplexen Unterfangen. "Die hauseigene IT-Abteilung hat dafür häufig keine Kapazitäten frei, zumal die laufende Anpassung beispielsweise an neue IFRS-Regeln bereits viele Ressourcen binden." Auch die Umsetzung auf Basis von Software-as-a-Service sei nur bis zu einem gewissen Datenvolumen praktikabel.

Die Studie kann ab sofort kostenfrei auf der deutschen PwC-Website bestellt werden.

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