Mit FATCA nimmt die US-Regierung Finanzinstitute weltweit in die Pflicht, sämtliche in den USA steuerpflichtige Einkünfte ihrer Kunden an die US-Finanzbehörde zu melden. Von FATCA betroffen sind selbst Institute, die kein US-Geschäft betreiben und keine US-Kunden betreuen. Die Vorgaben der US-Finanzbehörde Internal Revenue Service (IRS) sind stufenweise ab 2013 anzuwenden. Für die IT-Umsetzung plant die iBS AG ab 2012 eine Standardsoftware anzubieten.

Für Banken und Versicherungen bedeutet die Umsetzung der komplexen FATCA-Anforderungen als Projektlösung hohe Aufwände sowie - bedingt durch den engen Zeitplan und das Ausstehen der finalen Regularien - erhebliche Risiken. Um ihnen zu ermöglichen FATCA termingerecht, anforderungskonform und zu möglichst geringen Kosten umsetzen zu können, hat die iBS bereits mit der Entwicklung einer passenden SAP Standardsoftware begonnen.

portrait mthoene"FATCA stellt Institute und Softwarehersteller gleichermaßen vor neue Herausforderungen. Dabei sind die Parallelen zu den Themen Quellensteuer und Meldewesen unverkennbar" so Markus Thöne, Vorstand der iBS AG und verantwortlich für die Bereiche Innovationen, Partner und Vertrieb. "Durch unsere langjährige Produkthistorie in diesen Bereichen bündelt die iBS AG hier eine einzigartige Expertise. Diesen Vorteil nutzen wir, um unseren Kunden auch beim Thema FATCA den entscheidenden Vorsprung zu sichern."

Die iBS-Lösung Foreign Account Identification & Reporting (iBS-FAIR) befindet sich bereits in der Spezifikations- und Entwicklungsphase. Sie wird aus drei Komponenten Kategorisierung, Einbehalt und Reporting bestehen. Die Veröffentlichung der ersten Komponente ist bereits für Mitte 2012 geplant, so dass den Instituten genügend Zeit zur Implementierung bleibt.

Interessierten Kunden bietet sich aktuell die Möglichkeit im Rahmen eines iBS-FAIR Kundenforums ihre Anforderungen und Anregungen für das finale Produkt einzubringen.

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