Im Kampf gegen grenzüberschreitende Steuerhinterziehung hat Großbritannien in den vergangenen Wochen mit den Gebieten des englischen Kronbesitzes sowie seinen Überseegebieten an US-FATCA angelehnte Vereinbarungen geschlossen. Am 12. Dezember hat Großbritannien den erste Entwurf der Umsetzungsleitlinien veröffentlicht.

iBS und SAP haben die Risikovorsorge-Lösung SAP Reserve for Bad Debts im Hinblick auf IFRS 9 erweitert und einige zusätzliche Neuerungen implementiert. Die neuen Funktionen stehen in allen SAP Banking Releases ab ERP 6.0 zur Verfügung. Ein kostenfreies Webinar informiert über die Neuerungen in der von der iBS im Auftrag der SAP entwickelten Lösung.

Dr. Nico Kohler, Global Head of Finance IBU Banking der SAP AG, und Ralf Scheuermann, Mitglied der Geschäftsleitung der iBS AG, informieren gemeinsam auf der 11. International Financial Reporting & Compliance Konferenz  über Lösungen für IFRS Accounting im SAP Banking. Ort der Veranstaltung ist das Crowne Plaza City Centre, Amsterdam. Der Vortrag mit dem Titel "Finance Transformation in Banks" findet am ersten Veranstaltungstag um 10:30 Uhr statt.

Erfahren Sie aus erster Hand, wie Kollegen in anderen Häusern FATCA praktisch umsetzen, was für zusätzlichen AEOI-Anforderungen sich durch die Initiativen von OECD und EU ergeben und welche funktionalen Neuerungen Ihnen die iBS-Lösung Foreign Account Identification & Reporting bietet, um FATCA und zukünftige Regularien effizient zu meistern. Melden Sie sich jetzt kostenfrei an - es lohnt sich.

Als Ergänzung zu den risikogewichteten Eigenkaptalanforderungen sieht Basel III die Einführung des Leverage Ratio als einfache und transparente Verschuldungs-Kennziffer vor. Im Rahmen der Kosultationspapiers zum Leverage Ratio hat der Baseler Ausschuss die Ausgestaltung nun konkretisiert.

Die zwischen Deutschland und den USA im Rahmen eines zwischenstaatlichen Abkommens im Mai 2013 verabredete nationale Umsetzung des FATCA-Regimes ist abgeschlossen. Das entsprechende Umsetzungsgesetz wurde im Bundesgesetzblatt Teil II Nr. 29 vom 15. Oktober 2013 offiziell verkündet. Damit sind Banken, Versicherungen und Finanzdienstleister in Deutschland gesetzlich verpflichtet, die US-amerikanischen Regeln zur Identifikation und Meldung von potentiell steuerpflichtigen Kunden und Konten umzusetzen.

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