Während Banken sich bereits seit mehreren Monaten intensiv mit dem Thema FATCA auseinander setzen, verhalten Versicherungen sich bisher eher zögerlich. Zu Unrecht. Denn FATCA trifft auch Versicherer - wenn auch nicht alle.

PwC, eine der führenden Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaften, hat sein Vendor Screening für FATCA veröffentlicht. Ziel des Reports ist es, Finanzinstituten einen detaillierten Überblick über in Frage kommende Softwarehersteller und ihre FATCA-Lösungen zu geben.

Während die Europäische Union und die europäische Bankaufsicht (EBA) konsequent den Weg der Umsetzung der neuen Regularien gehen, sieht es in anderen Wirtschaftsräumen, vor allem den USA, ganz anders aus. Aus diesem Grund sind die ersten Warnungen über mögliche Wettbewerbsnachteile aus der Finanzindustrie und der europäischen Politik zu hören.

Am 30. November hat die Bundesbank den neuen Meldebogen „ZRK“ für Einzelinstitute sowie „KZRK“ für Institutsgruppen veröffentlicht. Dieses Meldeschemata bezieht sich auf das am 9. November veröffentlichte Rundschreiben 11/2011 (BA) der BaFin über die aufsichtliche Behandlung von Zinsänderungsrisiken im Anlagebuch. Der Meldebogen ist ab dem Meldestichtag 31.12.2011 auf Instituts- und Gruppenebene quartalsweise bis zum 15. Geschäftstag des Folgemonats bei der Bundesbank einzureichen.

Am 24. November 2011 präsentiert die iBS gemeinsam mit ihren Partnern C1 FinCon und dwpbank ihre aktuell in der Entwicklung befindliche SAP-basierte FATCA-Lösung iBS-FAIR. Die Veranstaltung mit Informations- und Workshopcharakter richtet sich an IT-Verantwortliche, die mit der Umsetzung des FATCA-Regimes betraut sind. [Update 16.11.2011]: Zusätzlich konnte Christian Birker, FATCA-Spezialist der KPMG, als Referent gewonnen werden. Die Agenda wurde entsprechend erweitert. [/Update]

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